Daten & Fakten

Bekannter Wirtschafts- und attraktiver Wohnstandort 

  • Langen liegt im Kern der Wirtschaftsregion RheinMain und gilt als bedeutender Unternehmensstandort.  
  • Langen ist Mittelzentrum im Verdichtungsgebiet und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur mit modernsten öffentlichen Einrichtungen und hochqualifiziertem Personal.
  • In den letzten zwanzig Jahren ist die Bevölkerung um fast zwanzig Prozent gewachsen - inzwischen leben hier um die 36.000 Menschen.  
  • Neubaugebiete für Wohnungen und Gewerbe gibt es im Langener Norden, eine weitere Wohnbaufläche ist im Süden vorgesehen.
  • Der Schwerpunkt der Stadtentwicklung liegt inzwischen auf der Innenentwicklung und der Umnutzung ehemals industriell genutzter Flächen westlich und östlich der Bahnlinie. 
  • Die Siedlungsfläche Langens ist im Nordosten und Süden von Offenlandflächen umgeben, an die sich Waldgebiete anschließen. Im Westen grenzt die Bebauung im Neurott und in Oberlinden direkt an den Wald.
  • Langen liegt im Westen des Landkreises Offenbach, verkehrstechnisch auf halber Strecke zwischen der Metropole Frankfurt am Main und der Wissenschaftsstadt Darmstadt.  
  • Direktanschlüsse an A5 und A661 sowie öffentlicher Nah- und Fernverkehr auf allen Verkehrswegen garantieren hier ansässigen Unternehmen Erreichbarkeit und Terminsicherheit. 
  • Die Stadt ist Mitglied der Regionalpark RheinMain SÜDWEST GmbH und beteiligt sich am langfristig angelegten Projekt Regionalpark Rhein-Main.
  • Langen konnte sich den Umbau seiner Stadthalle im Jahre 2009 leisten.  Die NEUE STADTHALLE.LANGEN hat jetzt noch mehr zu bieten.
  • Allein für Wassersport und Erholung werden drei Orte nachhaltig gepflegt und sind Saisonziel für Menschen aus der ganzen Region - Langener Waldsee, Freizeit- und Familienbad, Hallenbad.   
  • Langen hat regelmäßig seine Events: den European Championship Ironman am Waldsee, Das Fürstliche Gartenfest im Schloss Wolfsgarten, das Ebbelwoifest in der Altstadt, den Langener Markt in der Innenstadt oder die IGEVA-Gewerbeausstellung (nächste geplant: 2011) zwischen Stadthalle und Behördenzentrum.

 

  

Starke Beschäftigtenzunahme - anhaltende Tertiärisierung

  • Seit Ende der Achtzigerjahre gab es in Langen einen Beschäftigungsanstieg von 76 Prozent - rund 6.000 Beschäftigte mehr. 2008 wurden bereits 13.763 Sozialversicherungspflichtige gezählt.  
  • Inzwischen arbeiten mehr als 80 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Dienstleistungsbereich. Im Handel waren es zuletzt etwa 3.200, gut zweitausend mehr als 1987. 
  • Auch auf dem privaten Dienstleistungssektor ist eine Verdoppelung der Beschäftigtenzahl zu verzeichnen.
  • Dagegen ging im Produzierenden Gewerbe die Anzahl der Sozialversicherungspflichtigen um mehr als achthundert auf rund 2.500 zurück.  
  • Ein Blick auf unsere REFERENZEN zeigt eine Anzahl namhafter Betriebe, die unter anderem den Wandel in Richtung Dienstleistungsgesellschaft deutlich machen. 
  • Für die Standortentscheidung dieser Unternehmen waren ausschlaggebend:
    - die regional bis europaweit gesehen zentrale Lage der Stadt Langen
    - das regionale und überregionale Verkehrsnetz und
    - die örtliche Infrastruktur.
  • Übrigens:
    Nach einer Studie der BertelsmannStiftung zählt die Stadt Langen unter den mittelgroßen Städten Deutschlands zu den 70 Standorten mit dem Prädikat "wirtschaftlich starke Städte und Gemeinden mit hoher Arbeitsplatzzentralität". Die Auswertung zeigt für Langen eine gleichbleibend hohe Bedeutung als Arbeitsort mit steigendem Anteil an hochqualifiziertem Personal.

 

 

 

betreffend Strukturdaten (Spalte rechts):

*) entspricht weitgehend den Arbeitsplätzen vor Ort, ohne Selbstständige, Beamte und geringfügig Beschäftigte

(1) Gemeint sind Flächenreserven für Wirtschaftsansiedlungen, die voraussichtlich in einem Zeitrahmen von bis zu zwei Jahren verfügbar und baulich nutzbar sind.

Quellen: Wirtschaftsförderung Region Frankfurt RheinMain, Hessisches Statistisches Landesamt, GfK Marktforschung, eigene Erhebungen

 

 

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Strukturdaten

 
Einwohner/innen
   
31.12.1995

34.824

31.12.2009

36.493

Veränderung

+ 1.669

1995-2009

(+4,8%)

 
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte*

 

30.06.1995

9.862

30.06.2008

13.763

Veränderung

+ 3.901

1995-2008

(+39,5%)

Dienstleist.-Anteil 1995

69 %

Dienstleist.-Anteil 2008

82 %

 
Kaufkraft

 

 

 

2009

22.526 Euro/Einw.

118,9% (BRD = 100%)

 

 

Hebesätze 2010
 
Gewerbesteuer 370%
Grundsteuer B 300%
Gewerbesteueranteil an den Steuereinnahmen 2006 netto 55%
 
Gewerbeflächenreserve (1)
 
2010 ca. 46 ha
 
Preise für Gewerbeflächen
 
2010 zwischen 200-300 Euro/m²
 
Verkehrsanbindung
 
Anschluss A5 und A661
15 km zum Frankfurt Airport
5 km zum Flugplatz Frankfurt-Egelsbach
S-Bahnanschluss
- 15-Minuten-Takt nach Frankfurt
- 30-Minuten-Takt nach Darmstadt
Stadt- und Regionalexpresszüge
nach Frankfurt und Darmstadt